Vielleicht kennst du den einen oder anderen Tipp bereits. Vielleicht ist eine neue Perspektive dabei. Vielleicht erinnerst du dich wieder. Vielleicht verändert manch einer dein Leben. Wer weiß?

 

Tipp 1 – Mach Stress zu deinem Freund

„Unter Stress wird z. B. Cortisol ausgeschüttet. Ein Hormon. Es ist in überhöhter Menge Gift für den Körper. Diese starke Ausschüttung macht deinen Kopf ganz neblig. Das nervt. Es ist anstrengend. Macht müde. Schlaucht. Verringert deine Lebensqualität. Und löst Krankheiten aus. Solange er als negativ empfunden wird, wirkt er auf diese Art und Weise.“

Heiße ihn willkommen.

„Also, du merkst, dein Herz schlägt höher und sagst zu dir selbst: „Dies ist mein Körper, der mir hilft, die Herausforderung voll zu meistern.“ Wenn du deinen Stress derartig wahrnehmen kannst, glaubt dir dein Körper. Und deine Stressreaktion wird gesünder sein.“

Aus meinem Artikel: „Wie eine neue Stressperspektive dein Leben beruhigt

 

Dein Fazit: Der veränderte Blickwinkel auf den Stress ändert die biologische Reaktion deines Körpers positiv. Großartig, wie ich finde. Du nicht auch?

 

Tipp 2 – Nimm dir Zeit für dich

Gönn dir Momente für die angenehmen Dinge deines Lebens. Und wenn die Zeit dafür knapp ist, erst recht.

 

Wenn du in Eile bist, mache einen Umweg

(Weisheit des Zen-Buddhismus)

 

Vielleicht hilft es dir, diese Mußestunden für dich ebenso in deinen Terminkalender einzutragen wie andere To-Dos. In dem Buch „The One Thing“ nennt der Autor Gary Keller diese Abschnitte „off time“. Und setzt sie ganz oben auf seine Prioritätenliste in der Aufgabenplanung. Diese Zeit sei entscheidend, so Keller. Zu Beginn eines jeden Jahres blockt er verlängerte Wochenenden und lange Urlaube. Dies ist sein Schlüssel zu genau dem Leben, das er sich wünscht.

 

If we know where we’re going and what we want to accomplish, this gives us amazing clarity on our priority.

(Gary Keller)

Frei übersetzt:

„Wenn wir wissen, wohin wir gehen und was wir erreichen wollen, gibt uns das erstaunliche Klarheit über unsere Priorität.“

 

Dein Fazit: Block dir deine Auszeit im Terminkalender. Plane alles andere drum herum. Welcher Termin kann wichtiger sein als ein Termin mit dir selbst?

 

Tipp 3 – Schlaf ist die beste Erfindung

Laut Statistik verbringen wir über 30 % unserer Lebenszeit im Schlaf. Er ist unsere wichtigste Erholungsquelle.

Schlafforscher haben herausgefunden, dass zu wenig Nachtruhe deutliche gesundheitliche Folgen haben kann. Kurzzeitige Schlafdefizite können wir problemlos verarbeiten. Erhöht sich allerdings der Schlafmangel, leiden die Gehirnzellen –  Neuronen sterben ab. Außerdem steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck und sogar Krebs.

Ich merke es deutlich. An den Tagen, an denen ich zu wenig schlafe, bin ich unproduktiver, habe schlechtere Laune und bin weniger motiviert.

 

Der Weg zu einem reicheren, kreativeren und freudvolleren Leben besteht darin, sich genügend Schlaf zu verschaffen.(Arianna Huffington – Gründerin der Huffington Post und Autorin des Buches „The sleep revolution“)

 

Dein Fazit: Es ist deutlich spürbar: Ausreichender Schlaf führt dich zu mehr Aktivität, Aufmerksamkeit und Ausgeglichenheit.

 

Die Voraussetzung dafür ist natürlich, gut in die Nachtruhe eintauchen zu können.

Aber: Kennst du das? Du liegst nachts im Bett, schließt deine Augen und versuchst einzuschlafen. Und plötzlich wird es turbulent: Dein Kopfkino spielt einen Film nach dem anderen ab.

Hilfreiche Tipps zum Einschlafen findest du hier: „Deine 6 Tipps, um rasch einzuschlafen

 

Tipp 4 – Meditation 🙂

Meditation ist in aller Munde. In vielen Religionen, im Yogaunterricht, in Wissenschaftslabors, im Coaching, in großen Unternehmen, in Schulen, auf Titelblättern von Magazinen. Ich habe das Gefühl, Meditation erobert die Welt.

Meditation ist das Eintauchen in die einfache Freude des Seins.

(aus dem Buch „Meditieren hilft“ von Martin Steiner und Pascal Mösli)

Dein Fazit: Sie hat eine stressreduzierende Wirkung, wie dir dieser Artikel zu einer Studie zeigt.

Wie du es schaffst, Meditation in deinen Alltag einzubauen, kannst du hier nachlesen: „Deine 7 Tipps, um an der Meditation wirklich dranzubleiben.

 

Tipp 5 – Regelmäßige Bewegung

Es muss nicht immer gleich das Mega-Sportprogramm sein. Ich fahre z. B. jeden Tag mit dem Fahrrad ins Büro. Zum einen, weil ich mit dem Auto oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt länger brauche und viel Zeit für die Parkplatzsuche draufgeht. Zum anderen sind es in der Summe schon mal 30 Minuten Bewegung am Tag.

Darüber hinaus gehe ich laufen und mache Yoga. Mein Wohlbefinden steigt dadurch spürbar.

Ein paar deutliche Fakten: Bewegung verbessert die Sauerstoffaufnahme, fördert die Gehirntätigkeit, kräftigt Knochen, Muskeln und Bänder; strafft das Gewebe, optimiert die Stoffwechselprozesse und auch dein Herz freut sich.

 

Dein Fazit: Regelmäßige Bewegung ist wie Medizin. Nur ohne Nebenwirkungen (außer vielleicht ein Muskelkater :)).

 

Tipp 6 – Gönn dir Pausen

Das Thema „Pause“ erinnert mich an die wunderbare „Pomodoro-Produktivitätstechnik“. Sie plant rhythmisch alle 25 Minuten fünf Minuten Unterbrechung der Arbeit ein.

Mehr dazu erfährst du in diesem Artikel: „Wie du mit der Pomodoro-Technik 2.0 produktiver bist

Außerdem kannst du Pausen nutzen, um deinen Willenskraft-Akku aufzuladen. Er funktioniert wie ein Handy-Akku und leert sich über den Tag, wenn er nicht zwischendurch neue Energie erhält. Woher er die bekommt? Durch Ruhepausen. Also wenn dir gerade Willenskraft fehlt, mach einen kurzen Break.

Auch wenn du „eigentlich“ keine Zeit dafür hast. Pausen erhöhen nachweislich deine Leistungsfähigkeit. Und damit gewinnst du mehr an Arbeitskraft, so dass du die verloren geglaubte Zeit mühelos wieder einholst.

Du kannst deine Entspannungsphase sehr erholsam gestalten. Beispielsweise mit einem kleinen Nickerchen zwischendurch oder Meditation.

 

Dein Fazit: Pausen erhöhen deine Leistungsfähigkeit deutlich und sie laden deinen Willenskraftakku auf.

 

Tipp 7 – Trinke viel Wasser, das entstresst deinen Körper

Der Körper besteht zu ca. 67 % aus Wasser. Unser Gehirn sogar zu 85 %. Es ist für dessen Leistung absolut notwendig. Außerdem optimiert es die Funktion des Nervensystems. Der Grund dafür ist seine wunderbare elektrische Leitfähigkeit.

Darüber hinaus fungiert Wasser als Lösungs-, Transport- und Ausscheidungsmittel für die Gifte, die durch Stress entstehen. Dein Körper- und Nervensystem nimmt so in kurzer Zeit wieder seine normalen Abläufe auf.

 

Das Wasser-Experiment:

Wenn du stark gestresst bist, halte kurz inne und stufe deinen Stresspegel auf einer Skala von 1 (gering) bis 10 (sehr stark) ein. Trinke etwa 0,5 Liter Wasser und warte ca. 20 Sekunden. Stufe deinen Stresspegel erneut ein. Und? Hat sich etwas verändert?

 

Dein Fazit: Regelmäßiges und ausreichendes Trinken hilft dir, deinen Körper und dein Gehirn leistungsfähig zu halten. Und das kann sogar deutlich deine Stressresistenz erhöhen.

 

Was sagst du zu den Stresstoleranz-Tipps? Ich freue mich über deinen Kommentar.

 

Bist du bereit, deinen Stress besser kennen zu lernen und ihn zu deinem Freund zu machen? Hier erfährst du mehr

Stressresistente Grüße

Holger

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