Fühlst du dich gestresst? Willst du wissen, wie du Entschleunigung in deinen Alltag integrieren kannst?

Wünscht du dir wieder mehr Spaß, Freude und Leichtigkeit für dich selber?

Fragst du dich, wie du in stressigen Zeiten und auch Situationen zu rascher Entspannung finden kannst?

 

Egal, wie gestresst du bist. Weniger ist möglich.

 

Raus aus deinem Hamsterrad 

Arbeitest du viel mehr, als du eigentlich willst und kannst? Hast du kaum noch Freizeit und ackerst schon am Limit?

Eine Weile geht das gut, doch irgendwann nimmt der Druck zu und ist bald auch körperlich spürbar. Darüber hinaus wirkt Stress negativ und belastend auf unsere Beziehungen, unsere Produktivität und unsere Zufriedenheit.

„Fragt man einen Menschen, was er sich am meisten wünscht, so kommen häufig Antworten wie Glück, Gesundheit, eine funktionierende Beziehung, Spontanität, Kreativität und Erfolg im Beruf.

Tatsächlich gibt es zu all diesen Dingen eine Art Generalschlüssel. FLOW!“

(Dietmar Hansch – Autor von „Persönlichkeit führt“)

 

In der Ruhe liegt die Kraft

Das Gegenteil von Stress ist Flow. Ein Zustand der Freude daran, lebendig zu sein. Du kennst vielleicht diese Momente, in denen du mit recht wenig Aufwand eine große Wirkung erzielt hast. Alles läuft wie von selbst.

In diesem Zustand fühltest du dich als Teil eines Prozesses, der größer ist als du selbst. Ein Zustand von Höchstleistung und Kreativität, in dem sich all deine angeborenen und gelernten Potenziale frei entfalten können.

Wie wäre es, wenn du den überwiegenden Teil deines Lebens mühelos im Flow verrichten könntest?

Wir können in unserer Persönlichkeit Bedingungen schaffen, die unsere Chancen auf Flow erhöhen und den Stress deutlich reduzieren.

Ein erster kleiner Schritt, um den Samen der Ruhe zu pflanzen und Gelassenheit in deinem Leben gedeihen zu lassen, ist das Atmen.

 

Atmen – für mehr Achtsamkeit und weniger Stress:

Zurzeit probiere ich ein neues Yogacenter in Hamburg aus. Heute habe ich dort in der Stilrichtung „FLOW“ geübt. In dieser Variante des Yogas geht es darum, die Übungen mit dem Atem zu synchronisieren und sich fließend von Körperstellung zu Körperstellung  zu bewegen. Der Atemimpuls löst die Bewegung aus.

Das bedeutet z. B., dass du während des Sonnengrußes mit dem Einatmen beginnst und anschließend die Arme hebst. Mit dem Ausatmen anfängst und erst dann in die Vorwärtsbeuge gehst. Atem und Form fließen im Einklang und deine Gedanken legen sich zur Ruhe, anstatt sich im Kreis zu drehen.

Das Schöne daran ist die Gegenwärtigkeit, die entsteht. Und du kannst viel besser auf deine innere Stimme und deinen Körper lauschen. Es ist Meditation in Bewegung. Durch das Fokussieren auf den Atem wird dein Kopf frei und der Stress verschwindet.

 

Hilfreiche Symbolik

Während der Yogastunde fiel mir ein Stein aus der Tasche, den ich im Urlaub gefunden hatte. Am Ende der Stunde machte mich die Yogalehrerin darauf aufmerksam. Sonst hätte ich ihn im Yogaraum vergessen. Jetzt ist es mein „Atemstein“. Er steckt in meiner Hosentasche und erinnert mich daran, jedes Mal, wenn ich ihn bemerke, kurz inne zu halten, meinen Atem in Augenschein zu nehmen und nach innen zu horchen.

 

Deine drei einfachen Übungen für mehr Achtsamkeit und weniger Stress:

  1. Starte deinen Tag mit Achtsamkeit.

Dazu genügt es, morgens noch vor dem Aufstehen deinen Atem über fünf Atemzüge zu beobachten. Nimm wahr, wie Luft in dich hinein- und herausströmt.

  1. Innehalten und atmen

Mach das über den Tag verteilt. Vielleicht nutzt du ebenfalls ein Symbol, z. B. einen Stein in der Tasche oder auf dem Schreibtisch. Und immer, wenn dein Blick darauf fällt oder du ihn in der Hosentasche bemerkst, nimm bewusst ein paar tiefe Atemzüge. Lass dich von ihnen tragen und schenke deinem Inneren ein paar Momente dein Gehör.

  1. Beende den Tag mit Dankbarkeit

Die folgenden vier Schritte helfen dir, entspannter in deinen Schlaf zu sinken:

  1. Mach dir am Ende des Tages klar, für welche Dinge, Erlebnisse, Menschen du dankbar bist. Nimm dieses Gefühl der Dankbarkeit bewusst wahr.
  2. Lege eine Hand auf dein Herz und stell dir vor, du atmest durch deine Hand direkt dort hinein.
  3. Stell dir nun vor, wie das Gefühl der Dankbarkeit durch deine Hand in dein Herz strömt. Dein Atem trägt die Dankbarkeit direkt in dein Herz hinein.
  4. Lasse zu und spüre, wie die Dankbarkeit sich in deinem Körper ausbreitet – bis in jede Zelle hinein.

 

Dadurch legst du deinen Fokus auf die Umstände, für die du dankbar bist. Weniger auf die Dinge, die stressig waren. Außerdem schlägt dein Herz ruhiger. Du kannst entspannter einschlafen. Und wachst am nächsten Morgen erfrischter auf.

Somit hast du ein paar wunderbare Möglichkeiten, mehr Achtsamkeit in dein Leben zu bringen und den Stress zu reduzieren. Und die Ausrede „Ich habe keine Zeit dafür“ gilt nicht. Atmen musst du ja sowieso J.

 

„Den Puls des eigenen Herzens fühlen. Ruhe im Innern, Ruhe im Äußeren. Wieder Atem holen lernen, das ist es.“

(Christian Morgenstern)

 

Noch mehr Ruhe und Gelassenheit

Und wenn du es wirklich ernst meinst mit deiner inneren Ruhe und Gelassenheit, nimm dir Zeit für deine persönliche Entwicklung.

 

Wie wäre es, wenn …

  • du gar nicht erst in Stress gerätst?
  • du den Weg aus dem Hamsterrad heraus findest – ohne wieder zurückzufallen?
  • du mehr Zeit für dich hättest? Auch mehr für deine Familie und deine Freunde?
  • dir alles mühelos von der Hand geht? Es wie von selbst läuft? Wenn du weniger arbeitest für das gleiche Geld?
  • du mit Leichtigkeit aus deiner eigenen inneren Führung heraus leben könntest?
  • du aus dem Stress heraus kommst, hinein in den Flow? Um ganz in der Ruhe zu sein?

 

„Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es vergeblich, sie anderswo zu suchen.“

(François de La Rochefoucauld – französischer Dichter)

 

Erlebe Ruhe und Gelassenheit auf allen Ebenen. Nimm dir Zeit für dein inneres Wachstum. Bringe deine durch Stress blockierte Lebensenergie zum Fließen und lasse damit mehr Lebendigkeit entstehen. Deine Beziehungen und dein Job profitieren davon. Du bereicherst dich selbst.

 

Bist du bereit, deinen Stress besser kennen zu lernen und ihn zu deinem Freund zu machen? Hier erfährst du mehr

 

Holger

P. S.

„Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“

(Mahatma Gandhi)

Portraitfoto Holger Hagen

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