Herzöffnen-Kurs

Öffne dein Herz und berühre dein Sein

Woche 3 – Achtsamkeitskraft

 

Dir selbst vertrauen

Unterscheidung

 

Nahrung

 

Unsere Angst vor der Angst

Hmm. Wir tun oft so, als hätten wir Angst vor der Angst. Und in Wirklichkeit? Ist das Quatsch. Wieso?

Weil wir in Freizeitparks gehen um Angst zu erleben. In der Achterbahn. Oder Geisterbahn. Wir fahren riskant. Essen und trinken ungesund. Wir flirten oder haben heimliche Affären. Fahren zu schnell, gehen bei Rot über die Ampel. Schauen oder hören uns die Horrornachrichten in Funk, Fernsehen und Internet an. Wir studieren Verschwörungstheorien, Katastrophenscenarien oder Prophezeiungen zum Weltuntergang. Wir lügen, lassen uns auf Klatsch ein, sehen uns Actionfilme an und lesen Schauerromane.

Wir haben keine Angst vor der Angst. Das ist nur eine Strategie. Um unseren Status Quo zu schützen.

 

Also, jetzt gibt es keine Ausrede mehr, Angst zu fühlen 😉.

 

Angst ist immer da

Alle vier Grundgefühle. Freude, Angst, Traurigkeit und Wut sind permanent da. Immerzu. Nachts. Tagsüber. In jeweils unterschiedlicher Intensität. Und wenn du genau hinspürst, fühlst du sie. Die Angst.

Schau einfach, was passiert, wenn du denkst oder Sagst: „Ich bin ängstlich, weil…“

 

Vertrauen

Ich glaube, je mehr wir unserer Angst vertrauen, desto mehr Selbstvertrauen gewinnen wir. Das bedeutet nicht, die Angst loszuwerden. Im Gegenteil. Es bedeutet mit ihr zu sein.

Meditation

 

Meditationsablauf

Du beginnst mit der Atemwahrnehmung. Beobachtest die Einatemzüge und bemerkst die Bewegung im Brustraum, die Ausdehnung. Dann betrachtest du den Atemrhythmus. Du legst eine deiner Hände auf deinen Herzraum. Und bemerkst, wie Wärme entsteht.

Nun stellst du dir vor, dass du dich wie in deine Hand hineinlehnen kannst. Als würde deine Hand deinen Herzraum halten. Mit den nächsten Atemzügen lass los, was auch immer sich gerade in deinem Herzraum befindet und losgelassen werden will.

Jetzt sprichst du innerlich den folgenden Satz und ergänzt ihn innerlich: “Ich bin ängstlich, weil…” Dann spürst du nach und wiederholst den Satz noch zweimal.

Je nach länge der Meditation verbringst du einige Minuten in Stille.

 

10 Minuten

15 Minuten

20 Minuten

Experiment

 

Experiment 1: Verkable deine Angst neu

1 Was bedeutet Angst für dich? Schreibe einfach drauf los und schau, was entsteht. Es könnten Antworten entstehen wie Ungewissheit, plötzlicher Tod, lautes Schreien, Gefahr etc. Schau einfach, was es für DICH bedeutet. Vertrau darauf, dass die Antworten die du notierst, die richtigen sind.

2 Wie hält Angst dich davor ab, das zu tun, was du tun willst?

3 Wenn dir ein Schauer über den Rücken läuft, wie reagierst du?

4 Betrachte nun, was du notiert hast. Das ist deine persönliche Angst-Verkabelung. In deinem Gehirn. In deiner Seele.

5 Stell dir nun vor, du könntest die Verbindung zu einer oder mehrerer dieser Bedeutungen durchtrennen. Beispielsweise mit einer Nagelschere.

Nun entsteht eine neue Freiheit. Möglicherweise spürst du in diesem unverkabelten Zwischenzustand etwas wie Ungewissheit, Verwirrung oder ähnliches.

6 Nun kannst du deine Angst neu verkabeln. Und sie wie mit einem Lötkolben mit dem anderen Angstkabel verknüpfen.

7 Fertig 😊. Beobachte, wie es dir mit deiner Angst geht.

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