Herzöffnen-Kurs

Öffne dein Herz und berühre dein Sein

Woche 1 – Handlungskraft

 

Um das  bitten, was du willst oder brauchst

Unterscheidung

 

Nahrung

 

Bitte um das, was du willst

Wir nehmen oft an, dass unser Partner, unser Kind, unsere Nachbarn oder unsere Kollegen wissen, was wir von ihnen wollen, ohne dass wir sie darum bitten müssen. Irgendwie erwarten wir von den Menschen, dass sie wissen, was wir mögen oder nicht mögen, was wir brauchen oder nicht brauche, was wir wollen oder nicht wollen. Wir halten nicht einmal inne, um darüber nachzudenken, wie absurd das ist.

Wenn es nicht in Ordnung für uns ist, Angst zu fühlen, wird es niemals in Ordnung für uns sein, zu enthüllen, wer wir sind, indem wir direkt um das bitten, was wir wollen. Uns zu offenbaren ist immer riskant. Die Angst, wieder verletzt zu werden, ist natürlich. Und wenn wir uns nicht erlauben können, Angst zu erleben, dann können wir niemals so direkt sein, einfach um das zu bitten, was wir wollen. (Dem Thema Angst widmen wir uns in der dritten Woche)

 

Wenn du jemanden bittest etwas zu tun, dann könnte derjenige:

+ Nein sagen.

+ Beleidigt sein, weil ihm gesagt wird, was er tun soll.

+ Er könnte es nicht verstehen.

+ Er könnte die Bitte abschlagen und es besteht die Chance, dass du nicht bekommst was du willst.

Klar, das ist ein Risiko.

Doch wenn du nicht fragst, dann ist es fast sicher, dass du es nicht bekommen wirst!

 

Und wie geht das jetzt?

Wir könnten annehmen, dass wir zuerst wissen müssen, was wir wollen, bevor wir darum bitten können. Das ist eine Möglichkeit.

Eine Alternative wäre zu sagen: “Ich will ein klares Bild haben über das, was ich will. Kannst du mir helfen?“

 

Nunja. Es gibt natürlich einen Teil in uns, der gar nicht so sehr daran interessiert ist, zu wissen was wir wollen. Weil wir dann ja darum bitten könnten. Und es bekommen. 😊

Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Wir wollen was wir wollen. Wir wollen nicht, was wir nicht wollen. Es sind keine Gründe, Erklärungen und Rechtfertigungen notwendig. Gewisse Dinge sind wichtig für uns, weil sie wichtig für uns sind. Ende der Geschichte. 🙌

 

Und selbst, wenn wir jetzt nicht haben können, was wir wollen, selbst wenn das, was wir wollen unmöglich ist, und wir niemals das haben können, was wir wollen, können wir trotzdem uns selbst gegenüber eingestehen, was wir wollen. Und aufhören, uns zu belügen. Uns nicht einzugestehen, dass es einen Teil in uns gibt, der es gerne tun würde, ist Selbstbetrug. Es gibt genug Betrug da draußen, der bereits an uns arbeitet; wir müssen uns nicht noch zusätzlich selbst betrügen. Es muss auch nicht vernünftig sein, was wir wollen. Und wer weiß? Eine Bitte um das, was du willst, könnte die Umstände so verändern, dass du sogar bekommst, was du willst.

 

Meditation

🤗 Bevor du in die Meditation gehst 🤗

Was hättest du gerne in den folgenden Bereichen deines Lebens? Wähle einen Bereich aus in dem du gerne etwas verändern möchtest und nimm deinen ‘Wunsch’ mit in die Meditation:
Gesundheit
Wohlstand/Geld
Job
Beziehungen
Spiritualität
Persönlichkeitsentwicklung
Gefühle
Herzöffnen

 

Meditationsablauf

Du beginnst mit der Atemwahrnehmung. Und fokussierst dich auf die Atembewegung im Brustraum/Herzraum. Mit jeder Ausatmung lässt du locker los. Und sinkst tiefer in den Körper hinab. Über den Bauchraum. Bis hin zu den Sitzhöckern. Du spürst den Kontakt zum Boden.

Nun beginnst du eine Pendelbewegung des Oberkörpers. Dadurch zentrierst du dich mehr und mehr in deinem Körperzentrum. Nachdem du die Bewegung nun loslässt lauschst du den Antworten auf die folgenden Fragen:

Was willst du? Kannst du dir vorstellen es bereits zu haben? Wo bist du, wenn du es hast? Was geschieht? Wie fühlst du dich? Wer bist du? Wenn du es hast, was willst du dann?

Dieser Fragerhythmus wiederholt sich. Je nach Länge der Meditation 2-6 Mal. Um tiefer an den Kern der Frage zu gelangen.

Je nach Länge der Meditation gehst du nun für einige Minuten in die Stille.

 

10 Minuten

15 Minuten

20 Minuten

Experiment

 

Experiment 1: Wie du erfragst bzw.. darum bittest was du willst

Die Frage wie du fragst ist weniger entscheidend als die Frage aus welcher Energie du fragst.

1 Schaffe eine Grundlinie
Beispiel Beziehung: Wenn du mehr Zeit mit jemandem verbringen willst. Wie viel verbringst du gerade?

Z.B. 2h pro Woche
Wie geht´s dir damit?
Wie fühlt es sich an?

Beispiel Business: Wie ist dein momentanes Honorar?
Z.B. 100€
Wie geht´s dir damit?
Wie fühlt es sich an?

2 Erhöhe die Frage
(Beginne es dir vorzustellen, wie du die Frage erhöhst)
(Oder frag´direkt in Wirklichkeit, wenn es für dich okay ist)
Erhöhe deine Frage so lange bis es sich verrückt hoch anfühlt.

Beispiel Beziehung: Wenn du ein paar Stunden mit einer Person verbringst, frag nach einer Zeitspanne, bei der dich die Person für verrückt erklärt.
Ich würde gerne mehr Zeit mit dir verbringen, 3 Stunden pro Woche.

Ich würde gerne mehr Zeit mit dir verbringen, 10 Stunden pro Woche.
Wie geht´s dir damit?
Wie fühlt es sich an?

Beispiel Business: Wenn es dir mit 100€ Honorar pro Stunde gut geht, geh´ so lange hoch, bis es lächerlich ist.
120€

500€
Wie geht´s dir damit?
Wie fühlt es sich an?

Frag´ so lange, bis deine Frage nach Liebe, Geld, Anerkennung, Zeit klingt wie ein totaler Irrsinn.

3 Bring es so weit runter, bis es sich grauenvoll anfühlt.
Beispiel Beziehung:
½ Stunde Zeit pro Woche
Beispiel Business:
Ein Honorar von 50€ pro Stunde.

4 Erhöhe es nochmal, so lange, bis es sich wie ein Ausdehnen anfühlt.
Beispiel Beziehung:
15 Stunden Zeit pro Woche
Beispiel Business:
Ein Honorar von 1000€ pro Stunde.

Wenn es sich etwas unheimlich anfühlt oder du etwas ins Schwitzen kommst.

5 Wo/Was ist für dich ein optimaler Bereich?
Beispiel Beziehung:
4 Stunden pro Woche
Beispiel Business:
Ein Honorar von 250€ pro Stunde.
Oder ein Bereich, zwischen 200€ und 300€

6 Jetzt frage danach. Bzw. bitte darum. Verlange es. Stell den Preis auf die Webseite.

7 Bemerke, ob du noch etwas brauchst, bevor du wirklich danach fragst.

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