Wieso-Weshalb-Gefühls-Meditation

Wunsch-wieso-Gefühls-Meditation

Dein innerster Wunsch

Es geht darum, deinen innersten Wunsch zu erkennen.

Deinen wirklichen ursprünglichen Wunsch, zu meditieren.

Dieses innige Gefühl hilft dir beim Dranbleiben.

Es kann dich begleiten und dich tragen.

 

 

1) Warum meditierst du?

Was ist deine Motivation und dein innerer Antrieb?

Sei dir bewusst, warum du meditierst. Was ist der wirkliche Grund?

Für mich ist Meditation mich mittlerweile ebenso selbstverständlich wie das tägliche Zähneputzen.

Ich habe es geschafft, meinen inneren Schweinehund zu besiegen, mich immer wieder mit dem beschäftigt, was mich davon abhält zu meditieren.

(Was allerdings eine Weile gedauert hat, doch dazu später mehr.)

Und irgendwann hat die Wirkung der Meditation mein Leben so deutlich verändert, dass ich sie zur Gewohnheit werden ließ.

Und ich weiß, warum ich meditiere:

Weil sie mir einen deutlich besseren Zugang zu meiner Intuition ermöglicht.

Ich bin klarer im Kopf und im Herzen.

Ich finde in der Meditation Antworten auf meine Fragen im Leben und im Business.

Tage, an denen ich nicht meditiert hatte, waren deutlich weniger produktiv.

Sie hatten weniger Lebensqualität.

Meditation ist meine Ausrichtung für den Tag.

Das alleine hat mir gereicht, um Meditation in mein Leben zu integrieren.

 

 

Frage dich also: Warum meditiere ich?

Ich meditiere, weil …

+ es mir große Freude macht

+ es mich stärkt

+ Meditation mir Antworten auf Fragen meines Lebens gibt

+ es mich zentriert

+ es mir innere Ruhe gibt und diese auch auf meine Umwelt wirkt

+ es meine Beziehungen verbessert (privat und im Business)

+ ich dadurch authentischer geworden bin

+ ich …?

 

Auf geht´s in die Meditation.

Meditationsablauf:

Nach einer Wahrnehmungsreise zu deinem Zwerchfell und in die Atemräume Brust und Bauch tauchst du ein in die folgenden Fragen:

 

1. Wenn du einen Wunsch frei hättest, egal welchen, was wäre das?
2. Wieso wünscht du es dir?
3. Was löst es in dir aus?

 

Hier kannst du die Länge deiner Meditation wählen:

15 Minuten 20 Minuten 30 Minuten

 

15 Minuten


 

20 Minuten


 

30 Minuten

Wunderbar.

Und wie ist es dir während der Meditation ergangen?

Was ist dein ‘Warum’ für die Meditation?

Verrätst du es mir unten im Kommentar?

Neugierige Grüße

 Holger

P.S.:

Ich weiß nicht, ob du schon meine Geschichte gelesen hast.

Wie ich Meditation für mich entdeckt habe und sie zu meinem Lebenselixier wurde.

Hier kannst du meine Geschichte nachlesen und erfahren, wie ich meine persönlichen Hürden überwunden habe. 

38 Kommentare

  1. Ich möchte mich einfach besser fühlen, authentischer und stärker. Diese Meditation war sehr schön und interessant. Ich möchte gerne dranbleiben. Vielen Dank !

    Antworten
    • Hallo Sylvia, danke für´s Teilen. Ich freue mich über deine Motivation. Dranbleiber-Grüße, Holger

      Antworten
  2. Ich moechte, dass mein rastloser Geist mehr zur Ruhe findet und sich damit auch mein Koerper mehr entspannen kann. Im Moment stehe ich quasi unter Dauerstrom und kann quasi nie entspannen, weil mein Kopf dauernd woanders ist als ich.

    Antworten
    • Hallo Angela. Dann wünsche ich dir viel Ruhe, Entspannung und gutes Meditieren.
      Holger

      Antworten
      • Dankeschön 🙂

      • Sehr gerne 🙂

  3. In der Meditation war ich leicht, körperlich total ausgeglichen, hell, innerlich strahlend, das möchte ich immer… darum, dranbleiben. Die kommende Ferienzeit möchte ich nutzen die Regelmäßigkeit hinzukriegen und anderen das Gute daran zu vermitteln. Lieben Dank! Es lebe das Leben!
    Glg Heike

    Antworten
    • Danke Heike. Da würde ich auch dranbleiben wollen :). So schöne Bilder. Ich bin sicher, dass das mit der Regelmäßigkeit klappt.
      Glg Holger

      Antworten
  4. Ich möchte dranbleiben, da ich weiß, wie gut mir das tut, wie zentriert ich bin, wie sich das Zentriertsein auf mich und meine Umgebung positiv auswirkt. Ich fühle mich dann gelassener und das ist eine Wonne. Danke , dass du mir die Möglichkeit gibst, mit deinen schönen, Meditationen und deiner ruhigen Stimme .

    Antworten
    • Hallo Sylvia. Vielen Dank für deine schönen Worte 🙂
      LG Holger

      Antworten
  5. Hallo Holger,
    Bin erst heute dazu gekommen einzusteigen.
    Beim Bewußtsein Atmen merkte ich, wie schwer er mir fiel, wieviel Angst in meiner Kehle festsitzu, dass mir die Tränen liefen.
    Im Verlauf der Meditation veränderte sich das Bauchgefühl von ängstlich in ein Kribbeln der Neugier und Aufregung in etwas Neues zu starten.
    Ich danke dir von Herzen fürs Neugierde wecken und freue mich :
    Auf dem Weg der Meditation mir zu begegen.
    Da ich weiß, dass ich nicht alleine bin, freue ich mich sehr darauf.
    Danke

    Antworten
    • Wow, Friederike. Das freut mich.
      Neugierige Grüße
      Holger

      Antworten
  6. Guten Abend, lieber Holger, ja, ich fange immer wieder an – nach Pausen – nach Ausreden – die Du ja alle kennst 😉
    Warum ich versuche, regelmäßig zu meditieren? Weil es mich für eine Zeit zentriert, weil es verhindert, hin und her zu rennen, eins anzufangen, nebenbei das zweite in den Blick zu nehmen – das kostet alles viel zu viel Kraft. Was erreiche ich mit dem Umherflitzen? Immer eine gewisse Unzufriedenheit – ein Gefühl von Vergeudung.
    Und das will ich anders haben!
    Es gab schon Zeiten, in denen es mir ganz gut gelungen ist. So soll es wieder werden!!! Also: wieder dranbleiben –
    Lieben Gruß und Danke
    Ingrid

    Antworten
    • 🙂 Hallo Ingrid.
      Ich glaube du bist auf einem guten Weg, dass es dir wieder gelingt.
      Freudiges Dranbleiben und einen lieben Gruß
      Holger

      Antworten
  7. Hallo lieber Holger,

    ich verliere mich immer wieder im Alltag. Und das ärgert mich sehr. Ich fühle mich gestresst, weil sich grad soviel in meinem Leben ändert und mein Körper nicht mitkommt. Dadurch habe ich extreme Probleme und ich weiß, dass ich durch Meditation mich wieder erden kann. Aber warum tue ich das nicht? Vor allem nicht zeitnah, bevor es wieder schlimm wird? Und darauf weiß ich eben keine Antwort, und es ärgert mich. Damit will ich aufhören, mit dem Sich-Ärgern! Und wieder Ruhe , Kraft , und vor allem Freude zu bekommen. Und Deine Stimme hilft sehr, ein Geschenk !! Und ich habe mir sehr vorgenommen, diesmal dranzubleiben .
    Lieben Gruß,
    Andrea

    Antworten
    • Hi Andrea. Es ist gut, die Widerstände so deutlich wahrzunehmen. Und wie schön, dass du so viel Willenskraft ausdrückst, dranzubleiben.
      Lieben Gruß,
      Holger

      Antworten
  8. Hi Holger! Mein Grund (meditiere seit 8 Jahren) ist der selbe, wie deiner und es hat lanng gedauert 😉 Ich bin aber dran geblieben, weil ich weiß das Meditation gut ist! Inzwischen kann ich sagen, das dadurch mein Selbstwert gestiegen ist, ich authentischer werde und auch ruhiger, was ebensfalls auch ibei meinen Mitmenschen ankommt!

    Antworten
    • Hi Simone. Wie schön, wie sich die Meditation in deinem Leben etabliert hat. Wunderbar, dass auch dein Umfeld davon profitiert. 🙂 LG Holger

      Antworten
    • Danke holger.mmWas noch viel wichtiger ist…ist tatsächlich der leichtere Zugang zur intuition…und DAS war der Grund fürs dranbleiben!

      Antworten
      • Ein wunderbarer Grund für´s dranbleiben, ja. LG Holger

  9. Warum?Danke für diese Frage und die Meditation. Fokus ist eins meiner Themen. Bin gespannt auf meine Entwicklung

    Antworten
    • Hi Roland. Fokus ist ein schönes Thema. Es schafft so viel Klarheit. Eine schöne Entwicklung wünsche ich dir. LG Holger

      Antworten
  10. Ich möchte meine schwere Depression überwinden und wieder in meine innere Mitte finden. Meine Lebenslust wieder spüren und dem Leben wieder vertrauen. Ich möchte wieder strahlen von innen nach außen aber dazu muss ich erst wieder zu mir selbst finden

    Antworten
    • Hallo Silvana. Danke für deine Worte. Dein Warum ist sehr kraftvoll. Wunderbar. LG Holger

      Antworten
  11. Ich möchte mehr zu mir selbst finden, entdecken, wer ich wirklich bin und werden, was ich sein kann. Als Kopfmensch möchte ich eine bessere Verbindung zu meinem Herzen wahrnehmen. Es fällt mir noch sehr schwer, beim Meditieren ins Fühlen zu kommen. Zu viele Gedanken stehen im Weg. Ich freu mich auf die Meditationen.

    Antworten
    • Hi Edith. Wie wunderbar. Freude auf die Meditationen ist eine wunderbare Startposition :-). LG Holger

      Antworten
    • Lieber Holger –

      Ich spreche es ganz offen aus – um nach einem Rückfall wieder sicher und stabil in meiner Abstinenz zu sein.

      Klarer Kopf, klare Entscheidungen, mein Ruheraum …

      Ich danke dir für diese wunderbare Meditation!

      Sandra

      Antworten
      • Hallo Sandra.

        Wunderbar. Und danke für deine Worte.

        Viel Freude beim Meditieren weiterhin.

  12. Moin!
    Ich wünsche mir mehr innere Ruhe, das Gedankenkarussel zu stoppen und meine inneren Erwartungen etwas zu minimieren.
    Ich freu mich auf’s dranbleiben und verändern 🙂

    Antworten
    • Hi Julia. Erwartungen zu minimieren ist sehr sehr hilfreich. Und innere Ruhe ist eine sehr schöne und wohltuende Motivation. Viel Freude beim Dranbleiben und Verändern 🙂

      Antworten
  13. Guten Abend, Holger,

    ich möchte mit Hingabe und Selbstvergessen meine eigenen und fremde Texte zeichnerisch gestalten. Ich bin Dichterin und ich liebe die Bibel und sinn-Sprüche. Diese Tätigkeit würde mich in den Dialog mit mir selber bringen und über die gestalteten Texte könnte ich auch später mit anderen Menschen in Dialog treten. Zeichnen hat etwas mystisches die Farben und Formen sprechen und bieten sich an und es entstehen Antworten und Entwürfe …

    Antworten
    • Hey Angela. Danke für´s Feedback. Wie schön :). Viel Freude beim Zeichnen und Dichten. Was für eine wunderbare Kunst.

      Antworten
  14. Ruhe in Zeiten von Veränderung. Stärke durch Zentrierung. Diese Meditation war schön – Danke

    Antworten
    • 🙂 Sehr gerne, Anna. Danke für´s Feedback.

      Antworten
  15. Weshalb ich meditiere: Ich möchte Klarheit, Freude spüren, Spass haben. Ich liebe es, klar zu sein, zentriert zu sein, ganz bei mir. Klarheit stärkt mich, ich bin entspannter. Danke, Holger, für diese Challenge.

    Antworten
    • 🙂 Sehr gerne, Andrea. Eine gute Reise wünsche ich dir 🙂

      Antworten
  16. Zuerst dachte ich, es gibt einen Unterschied zwischen “Warum? Aus welchem Grund? Was führt mich dazu?” und “Wozu? Zu welchem Zweck? Wo führt es mich hin?”
    Jetzt nehme ich mit meinem ganzen Bewusstsein, Körper-Gefühl-Denken als Einheit, wahr, dass es auf beide Fragen nur eine Antwort geben kann, die mich ganz erfüllt: “Ich treffe jetzt die stimmigste und zweifefrei einzig mögliche Entscheidung.”
    Kein Raum für Wollen. Kein Raum für Wünsche und Ängste.
    Dieses verbundene Klarsein nehme ich als Antrieb wahr, der mir nur eine Wahl lässt.

    Antworten
    • Hi Markus. Danke für deine wunderbaren Worte. LG Holger

      Antworten

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