Dranbleiber – Tag 5 – Körperstille-Meditation

Körperstille-Meditation

 

Hier geht´s direkt zu deiner Körperstille-Meditation

 

Der Blick nach innen

 

Wenn wir meditieren und nach innen schauen, begegnen wir sogenannten „Samskaras“.

 

Das sind unbewusste Erinnerungen an vergangene Gedanken, Taten und Erlebnissen. Sind wir mit etwas Positivem oder Negativem konfrontiert, reagiert unser Geist mit Eindrücken aus früheren Ereignissen und reagiert entsprechend. Wenn wir uns z. B. immer mit Schokolade getröstet haben, reagiert unser Unterbewusstes immer mit dieser Reaktion, wenn wir traurig sind. Wenn wir hinter diese Prägungen schauen, kann sich unser Verhalten verändern. Der Fokus unserer Aufmerksamkeit programmiert quasi in jedem Augenblick unseren Geist für die Zukunft neu. Ebenso ist es mit Stressauslösern. Wir erinnern uns unbewusst an unruhige Situationen aus unserem Leben und reagieren entsprechend mit Nervosität.

 

Die innere Unruhe loslassen

Also lass dich davon nicht in die Irre führen. Es ist nicht die Meditation, die dich ruhelos werden lässt. Du bemerkst bloß die Betriebsamkeit in dir, die eh schon da ist. Und das ist der Schlüssel. Du erkennst die Unruhe und kannst sie loslassen. Und genau das werden wir jetzt tun.

 

Meditationsbeschreibung:

 

Hast du irgendeine Nervosität in dir? Da bin ich mir sicher 🙂 . Wenn du Lust hast, gehen wir während der Meditation durch dieses Gefühl hindurch und schauen, was dahinter steckt. Bist du bereit? Dann komm mit auf die Reise durch deinen Gedankennebel und finde heraus, was du hinter ihm entdecken kannst.

 

Wir nehmen die Atemräume im Kopf- und Brustbereich wahr und erleben die Körperstille. Außerdem beobachten wir, wie die Gedanken kommen und gehen und entdecken die Lautlosgkeit dazwischen.

 

Hier kannst du die Länge deiner Meditation wählen:

5 Minuten 10 Minuten 15 Minuten 20 Minuten 30 Minuten

 

5 Minuten

 

10 Minuten

 

15 Minuten

 

20 Minuten

 

30 Minuten

 

Die Idee für deinen Tag:

Komm immer wieder zurück in deinen Atemrhythmus. Der Schlüssel zu deiner inneren Stille liegt in der Atempause. Der Moment zwischen dem Aus- und Einatmen. Ebenso gibt es diesen Augenblick zwischen deinen Gedanken. Bei 60.000 am Tag musst du schon ein wenig genauer hinschauen, um die Unterbrechungen dazwischen zu entdecken J. Es geht um Gegenwärtigkeit. Ein tolles Wort, nicht wahr? Ich finde es wunderbar. Es beschreibt deinen ruhigen, komplett gelassenen Gemütszustand.

Dein Dranbleiber-Tipp: Ablenkungen während der Meditation

Vielleicht kennst du das: Du nimmst dir vor, zu meditieren und in die innere Stille zu gehen, aber dein Geist kommt nicht zur Ruhe. Sogar erfahrene Meditationsmeister erleben das. So ging´s auch mir, als ich mit der Stille-Meditation begonnen habe. Und auch heute noch toben die Gedanken immer wieder durch meinen Kopf.

Neulich beschäftigte mich z. B. während meiner Meditation ein Frosch im Hals. Immer wieder kratzte es und ich hatte das Gefühl, mich ununterbrochen räuspern zu müssen. „Ich könnte aufstehen und etwas Wasser trinken gehen“, schwirrte als Gedanke durch meinen Kopf. Als gäbe es eine Stimme in mir, die mich vom Meditieren abhalten will.

Und was ist deine Lösung?

In solchen Momenten geht es darum, die Dinge anzunehmen. Gedanken, Umgebungsgeräusche, Ablenkungen aller Art. Und sich auf einen Meditationsgegenstand, z. B. eine Kerze oder ein Mantra, zu konzentrieren.

In meinem Beispiel versenkte ich mich also in meinen Atem. Schon bald entspannte ich mich und war überzeugt, dass es auch ohne Wasser ging. Je mehr ich mich auf den Atem fokussierte, desto kleiner wurde das Froschproblem in meinem Hals.

Meditation heißt also nicht, einfach die Augen zu schließen und sofort Stille und Einssein zu erleben. Es ist vielmehr ein innerer Dialog mit dir selbst, den du zulässt und erforschst. Achte auf deine Gedanken, Gefühle und deinen Körper. Sie sprechen mit dir und sagen dir explizit alles, was du genau in diesem Moment benötigst.

Meditation lässt sich schwer in wenigen Worten erklären. Es ist eine Erfahrung, die jeder anders – aber letztendlich immer wieder als bereichernd – erlebt. Lass dich auf das Abenteuer ein, es gibt viel zu entdecken :).

 

Lausche-deinem-Körper-Gruß

Holger

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