Dranbleiber – Tag 10 – Lausche-Meditation

Lausche-Meditation

 

Hier geht´s direkt zu deiner Lausche-Meditation

 

„Die Kunst des Zuhörens ist es, aus einer inneren Stille heraus das Gesagte auf sich wirken zu lassen. Dem Gegenüber so wertfrei wie möglich zu lauschen. Es ist ein empathisches Zuwenden, eine einladende Haltung, die den anderen auffordert, seine eigene Welt vertrauensvoll sichtbar zu machen.

Die Voraussetzung dafür ist, sich selbst zuzuhören. Die eigenen Gedanken und Vorurteile wahrzunehmen und zurückzustellen. Dem inneren Dialog sein Ohr zu leihen. Ihn für einen Moment anzuhalten.“

(aus meinem Artikel: Wie geht echtes Zuhören wirklich?)

Meditationsablauf:

Heute geht es darum, deinen inneren Dialog bewusst wahrzunehmen. Einen Raum der Stille zu schaffen, aus dem heraus du dir selbst zuhören kannst. Nimm wahr, was passiert. Erlange Klarheit. Wir bekommen so viele Informationen den ganzen Tag zugespielt: Was wir tun sollen, was wir hören, was wir fühlen. Das kann uns innerlich ganz unruhig machen. Zuhören benötigt jedoch Stille in uns. Dieses innere Lauschen erhöht unsere Beziehung und Verbindung zu Menschen. Außerdem geht´s heute darum, nach innen zu lauschen und auf die Intuition zu hören, um herauszufinden, was du gerade für deine Zufriedenheit brauchst. Die Meditation Endet mit ein paar Minuten Stille. Sie beginnt mit der Aussage: “…und lass diese Stille größer werden”

Hier kannst du die Länge deiner Meditation wählen:

5 Minuten 10 Minuten 15 Minuten 20 Minuten 30 Minuten

 

5 Minuten

 

10 Minuten

 

15 Minuten

 

20 Minuten

 

30 Minuten

Die Idee für deinen Tag:

Setze den ersten Schritt um. Stelle folgende Frage einem Mitmenschen, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Kunden …: „Was brauchst du gerade?“

Höre zu. Halte dich heute eher zurück. Statt zu reden, schenke deinem Gegenüber dein Gehör. Mache eine Pause. Finde Stille in dir, wenn du anderen zuhörst. Schau, was passiert.

Lies dazu auch meinen Artikel: Wie geht echtes Zuhören wirklich?

Dein Dranbleiber-Tipp: Deine neugierige Haltung in der Meditation

„Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“

(Albert Einstein)

Um die Impulse des Lebens in uns wahrzunehmen, benötigen wir Stille. Dabei geht es weniger darum, die Gedanken auszuschalten, sondern vielmehr darum, sie vorüberziehen zu lassen. Sie neugierig zu beobachten. Aus der Stille heraus. Und während wir sie beobachten, sehen wir viel deutlicher, welche Gedanken wertvoll sind und welche wir einfach gehen  lassen können. Nehmen deutlicher die Impulse wahr, die uns weiter und neue Erfahrungen bringen.

 

Stiller, lauschender Gruß

Holger

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