Dranbleiber – Tag 6 – Zentrierung-Meditation

Zentrierungs-Meditation

 

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Zentriert zu sein, bedeutet: im Gleichgewicht zu sein. Ich habe von meinem 14. bis zum 21. Lebensjahr die Kampfkunst Karate praktiziert. Im Karate kommt die Kraft aus dem „Hara“, aus dem Bauchraum.

Hara

Der Begriff „Hara“ wird im japanischen Alltagsverständnis zunächst mit „Bauch“ übersetzt und meint die Körpergegend vom Magen bis einschließlich zum Unterleib. Über den körperlichen Begriff hinaus ist Hara jedoch auch ein zentrales Prinzip der japanischen Lebensart, mit weitreichender Bedeutung im Alltag und in den Künsten.

Jede Aktivität entsteht im Hara. Das ist der Sitz der Seele, das Medium aller Beweggründe, Gefühle und Absichten, eine übergeordnete Leitinstanz des japanischen Lebens und die intuitive Erkenntnis aller Wahrnehmungen. Das Prinzip des Hara ist keineswegs nur Theorie, sondern wird in der praktischen Übung des Karate-Do (Do=Weg) zum Zentrum jeder Übung. Hara ist die Grundsubstanz jeder Wegkunst, durch die die Einheit von Geist, Technik und Körper herangebildet werden kann. (Quelle: http://www.budopedia.de/wiki/Hara)

Meditationsablauf

Auch heute liegt der Fokus erneut auf deinem Atem – diesmal auf der Bewegung im Bauchraum, um dein Zentrum zu fühlen.

Hier kannst du die Länge deiner Meditation wählen:

5 Minuten 10 Minuten 15 Minuten 20 Minuten 30 Minuten

 

5 Minuten

 

10 Minuten

 

15 Minuten

 

20 Minuten

 

30 Minuten

Die Idee für deinen Tag:

Handle den Tag über aus deinem Zentrum. Atme in deinen Bauch. Nimm dein Zentrum wahr. Wo ist es genau?

Dein Dranbleiber-Tipp: Konzentriere dich auf deinen Atem und deinen Körper

Oft höre ich, Meditation ist dafür da, um die Gedanken abzuschalten. Oder den Kopf. Natürlich hilft es. Doch das ist nicht die Absicht. Es geht nicht darum, irgendetwas verschwinden zu lassen. Sondern vielmehr darum, hinter die Kulissen deiner Gedanken zu schauen.

Der Kopf ist nie still. Wenn wir bewusst versuchen, die Stimme in unserem Kopf – den inneren Dialog – auszustellen, dann wird das nicht klappen. Zumindest habe ich den An- und Ausknopf für mein Denken noch nicht gefunden :). Du etwa? Wenn ja, erzähle mir davon.

Sprich: Verändere deinen Fokus in deiner Meditation: Gelange über deinen Atem in deine Körperwahrnehmung – nicht über deinen Kopf. Dadurch landest du in deinem Zentrum, bei dir selbst. So kommt dein Gedankenkarussell automatisch zur Ruhe.

 

Zentrierte Grüße

Holger

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