Tag 3 – Dazwischen-sein-Meditation

Dazwischen-sein-Meditation

Was hat es mit dem Dazwischen-sein auf sich?

Zwischen einem Reiz (ich gehe spazieren und bemerke einen Regentropfen) und einer Reaktion („So ein Mist, jetzt werde ich gleich nass“) gibt es einen Moment, in dem wir potentiell frei sind. Dieser kurze Augenblick findet völlig unbewusst statt. Es sei denn, wir schenken dieser Lücke Aufmerksamkeit und verweilen bewusst darin.

Wie das geht?

Indem du in diesem zeitlosen Zustand oder in diesem Moment im Hier und Jetzt einen Regentropfen wertfrei betrachtest und selbst entscheidest, ob du nicht auch anders darauf reagieren kannst, z. B. durch folgende Gedanken: „Ich empfinde Regen als etwas Erfrischendes und genieße einfach jeden einzelnen Tropfen.“ Oder: „Ich kann mich gleich ins nächste Café setzen und ganz gemütlich dem Regen zuschauen.“ Es wäre doch wunderbar, wenn deine innere Stimme dir sagt: “Wie toll, es regnet. Eine herrliche Gelegenheit für einen Regenspaziergang.“ 🙂 Aus meinem Artikel – Wieso macht Meditation dich frei?

Meditationsbeschreibung

Es gibt eine wunderbare Analogie zwischen dem Atem und den Reizreaktionsautomatismen. Es ist das bewusste Hineinspüren in den Moment zwischen Aus- und Einatmen. Dieser Moment entspricht dem Augenblick zwischen Reiz und Reaktion. Dem Raum zwischen Innen- und Außenwelt. Dem Dazwischen-sein. Inter-esse. Die neugierige Entdeckung. Der Schlüssel zur Freiheit. In diesem Sinne lade ich dich nun ein, die dich befreiende Lücke zwischen Reiz und Reaktion wahrzunehmen – entsprechend der Pause zwischen Aus- und Einatmen. Du beginnst mit der Wahrnehmung deines Herz- bzw. Brustraumes und kannst mit der Hilfe deiner aufgelegten Hand eine angenehme Wärme spüren, die sich ebenso wie der Einatem im Brustraum ausdehnt. Nach und nach bemerkst du den Raum zwischen Ein- und Ausatmen, zwischen Wärme und Atem-Ausdehnung sowie zwischen Innen und Außen. Nach einer Weile kannst du durch eine pendelnde Bewegung deines Oberkörpers eine Mitte finden und je nach Länge der Meditation in die Stille eintauchen.

Hier kannst du die Länge deiner Meditation wählen:

15 Minuten 20 Minuten 30 Minuten offenes Ende 15 Minuten 20 Minuten 30 Minuten Offenes Ende

Dein Sei-du-Selbst-Tipp für den Tag

Halte inne und achte bewusst auf den Moment zwischen Reiz und Reaktion. Betrachte den Moment zwischen den Atemzügen. Du kannst dir einen Wecker stellen, der dich daran erinnert kurz inne zu halten.   Der-Moment-der-Freiheit-Gruß Holger

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